Toleranz und Vielfalt

Piratenpartei

Recep Gürbüz

Piratenpartei

Genese - Ziele - Struktur - Zukunftsaussichten

Wiesbaden: Drewipunkt, 2011
194 Seiten, Br., EUR 32,00

ISBN 978-3-941174-21-4

 

Gestützt auf zahlreiche, bislang nicht erschlossene Quellen legt Recep Gürbüz die erste wissenschaftliche Aufarbeitung der noch jungen Piratenpartei vor. Das Buch behandelt die Entstehung der Partei im internationalen Vergleich und analysiert die programmatische Ausrichtung, die Organisationswirklichkeit einschließlich der Beteiligungsmöglichkeiten und Wähler sowie die Erfolgsaussichten der Piratenpartei im politischen System der Bundesrepublik Deutschland. Wie sich die Piratenpartei entwickelt, hängt unter anderem davon ab, ob es ihr gelingt, die seit ihren Anfängen bestehenden Konflikte zwischen rivalisierenden Gruppen zu lösen, d. h. die interschiedlichen Interessen zu integrieren.

 

 

Inhalt

1.           Einleitung

2.           Grundlagen innerparteilicher Strukturen

2.1.        Innerparteiliche Organisation
2.1.1.     Klassische Parteienforschung

2.1.2.     Moderne Parteienforschung    

2.2.        Einflüsse der Mediendemokratie auf die Parteitagsstrukturen
2.3.        Annahmen für den Wandel von der Oppositions- zur Regierungspartei
2.4.        Einstellungswandel der Parteitagsdelegierten    

2.5.        Wahrnehmungs- und Einstellungsunterschiede    

3.           Methode der Datenerhebung    

3.1.        Untersuchungsobjekte

3.2.        Untersuchungsinstrument: Konstruktion der Fragebögen
3.2.1.      Befragung der FDP-Bundesparteitagsdelegierten im Mai 2009,  April 2010 und Mai 2011 
  
3.2.2.      Befragung der FDP-Bundesparteitagsdelegierten im November 2011

3.3.         Effekte der Fragebögen auf das Untersuchungsergebnis    

3.4.         Untersuchungsablauf    

4.            Analyse und Vergleich der innerparteilichen Willensbildung und der Einstellungen der FPD-Bundesparteitagsdelegierten

4.1.         Das Profil der FDP-Bundesparteitagsdelegierten
4.1.1.      Sozialstruktur
4.1.2.      Inner- und außerparteiliche Aktivitäten

4.2.         Die innerparteiliche Willensbildung
4.2.1.      Interaktionsstruktur der Parteitagsdelegierten

4.2.2.      Inner- und außerparteiliche Machtverteilung    
4.2.3.      Wahrnehmung des Parteitagsgeschehens    
4.2.4.      Medieneinfluss auf die innerparteiliche
              Willensbildung    

4.3.         Die Einstellungen der Parteitagsdelegierten

4.3.1.      Wertvorstellungen und Einstellungen
4.3.2.      Koalitionspräferenzen    
4.3.3.      Bewertungen zur Bundespartei, zur Bundestagsfraktion und zum Spannungsfeld zwischen der Bundesregierung und der Opposition

5.           Fazit

Tabellenverzeichnis
Literaturverzeichnis
Quellenverzeichnis