Toleranz und Vielfalt

Einführende und weiterführende Literatur

Das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Einführende und weiterführende Literatur

 

Einführungen und Übersichten

  • Michael Becker, Grundstrukturen der Politik in der Bundesrepublik Deutschland. Opladen 2011.
  • Klaus von Beyme, Das politisches System der Bundesrepublik Deutsch­land. Eine Einführung, 10., aktualisierte Auflage. Wiesbaden 2004.
  • Klaus von Beyme u.a. (Hrsg.), Politikwissenschaft. Eine Grundlegung, Bd. II: Der demokratische Verfassungsstaat. Stuttgart u.a. 1987.
  • Carl Böhret, Werner Jann und Eva Kronenwett, Innenpolitik und politi­sche Theorie. Ein Studienbuch, 3., neubearb. u. erw. Auflage. Opladen 1988 .
  • Karl Dietrich Bracher u.a., Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, 5 Bde.. Wiesbaden und Stuttgart 1981 ff.
  • Irene Gerlach, Bundesrepublik Deutschland. Entwicklung, Strukturen und Akteure eines politischen Systems. 3., überarb. Auflage. Wiesbaden 2010.
  • Gert J. Glaeßner, Demokratie und Politik in Deutschland. Opladen 1999.
  • Joachim Jens Hesse und Thomas Ellwein, Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland, 2 Bde., 9., neubearb. Auflage. Berlin 2004.
  • Eckhard Jesse, Die Demokratie der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung in das politische System. Baden-Baden 1997.
  • Konrad Hesse, Grundzüge des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland, 20., neubearb. Auflage. Heidelberg 1995.
  • Karl-Rudolf Korte und Manuel Fröhlich, Politik und Regieren in Deutschland: Strukturen, Prozesse, Entscheidungen. 2. Aufl. Paderborn u.a. 2006.
  • Stefan Marshall, Das politische System Deutschlands. Konstanz 2014.
  • Frank Pilz und Heike Ortwein, Das politische System Deutschlands. Sys­temintegrierende Einführung in das Regierungs-, Wirtschafts- und So­zialsystem, 3., überarb. Auflage. München und Wien 2000.
  • Wolfgang  Rudzio, Das politische System der Bundesrepublik Deutschland, 7., aktualisierte Auflage. Wiesbaden 2006.
  • Manfred G. Schmidt, Das politische System Deutschlands. Institutionen, Willensbildung und Politikfelder. München 2007.
  • Kurt Sontheimer und Wilhelm Bleek, Grundzüge des politischen Systems der Bundespublik Deutschland. 14., überarb. Auflage. München 2002.
  • Roland Sturm und Heinrich Pehle, Das neue deutsche Regierungssystem. Opladen 2001.

 

Nachschlagewerke

  • Uwe Andersen und Wichard Woyke (Hrsg.), Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, 5., überarb. Auflage. Opladen 2003.
  • Ernst Benda, Werner Maihofer und Hans-Joachim Vogel (Hrsg.), Handbuch des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland, 2., erw. Auflage Berlin 1994.
  • Jürgen W. Falter und Harald Schoen (Hrsg.), Handbuch Wahlforschung. Wiesbaden 2005.
  • Oscar W. Gabriel und Everhard Holtmann (Hrsg.), Handbuch Politisches System der Bundesrepublik Deutschland, 3., überarb. Auflage. München Wien 2005.
  • Martin Greiffenhagen und Sylvia Greiffenhagen (Hrsg.), Handwörterbuch politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland, 2., überarb. Auflage. Opladen 2002.
  • Josef Isensee und Paul Kirchhof(Hrsg.), Handbuch des Staatsrechts der Bundesrepublik Deutschland. 10 Bde. Heidelberg 1987–2000.
  • Dieter Nohlen (Hrsg.), Lexikon der Politik. 7 Bde. München 1992–1997.
  • Gerhard A. Ritter und Merith Niehuss, Wahlen in Deutschland 1946-1991. Ein Handbuch. München 1991.
  • Peter Schindler (Hrsg.), Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundes­tages 1949 bis 1999. Baden-Baden 1999.
  • Manfred G. Schmidt, Wörterbuch zur Politik. 2. Aufl. Stuttgart 2004.
  • Hans-Peter Schneider und Wolfgang Zeh (Hrsg.), Parlamentsrecht und Parlamentspraxis in der Bundesrepublik Deutschland. Berlin und New York 1989.

 

Grundlegende und weiterführende Literatur zu den Themen und Fragestellungen, die in meinem Seminar oder in meiner Vorlesung zum politischen System der Bundesrepublik Deutschland angesprochen werden

 

Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland

Ernst Benda, Werner Maihofer und Hans-Joachim Vogel (Hrsg.), Handbuch des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland, Berlin 1994; Konrad Hesse, Grundzüge des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland, 20., neubearb. Aufl., Heidelberg 1995; Dieter Hesselberger, Das Grundgesetz. Kommentar für die politische Bildung, 13. Aufl., Neuwied 2003; Friedrich Karl Fromme, Von der Weimarer Verfassung zum Bonner Grundgesetz: die verfassungspolitischen Folgerungen des Parlamentarischen Rates aus Weimarer Republik und nationalsozialistischer Diktatur. 3. Aufl. Berlin 1999; Horst Dreier und Fabian Wittreck, Repräsentative und direkte Demokratie im Grundgesetz. In: Lars P. Feld u.a. (Hrsg.), Jahrbuch für direkte Demokratie. Baden-Baden 2009, S. 11-39; Bärbel Martin Weixner, Direkte Demokratie in den Bundesländern. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. B 10(2006), S. 18-24.

 

Wirtschaft und Gesellschaft

Statistisches Bundesamt u.a. (Hrsg.), Datenreport 2008. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland. Bonn 2008; Ralf Dahrendorf, Gesellschaft und Demokratie in Deutschland. München 1965; Hans-Hermann Hartwich, Das „Rheinmodell“ des Kapitalismus. Deutschlands Marktwirtschaft vom Wirtschaftswunder zur Europäisierung und Globalisierung. In: Ulrich Willems (Hrsg.), Demokratie und Politik in der Bundesrepublik 1949-1999. Opladen 2001, S. 85-102; Frank Nullmeier, Wandlungen des Sozialstaates. In: Ulrich Willems (Hrsg.), Demokratie und Politik in der Bundesrepublik 1949-1999. Opladen 2001, S. 103-116; Manfred G. Schmidt, Das politische System Deutschlands. München 2007, Kp. 14, 15 und 16; Bernhard Schäfers, Sozialstruktur und sozialer Wandel in Deutschland, 9., völlig überarb. Auflage. Konstanz 2012; Alexander Thumfart, Die politische Integration Ostdeutschlands. Frankfurt am Main 2002; Irene Dingeldey, Aktivierender Wohlfahrtsstaat und sozialpolitische Steuerung. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. B 8-9 (2006), S. 3-9; Roland Czada, Die  neue deutsche Wohlfahrtswelt. Sozialpolitik und Arbeitsmarkt im Wandel. In: Susanne Lütz und Roland Czada (Hrsg.) Wohlfahrtsstaat. Transformation und Perspektiven. Wiesbaden 2004, S. 127-151.

 

Die politische Kultur

Gabriel A. Almond und Sidney Verba, The Civic Culture. Po­litical Attitudes and Democracy in Five Nations, Boston 1965; David P. Conradt, Changing German Political Culture. In: Gabriel A. Almond und Sydney Verba (Hrsg.), The Civic Culture Revisited, Boston und Toronto 1980, S. 212-272; Jürgen W. Falter, Oscar W. Gabriel und Hans Rattinger (Hrsg.), Wirklich ein Volk? Die politischen Orientierungen der  Ost- und Westdeutschen im Vergleich, Opladen 2000; Oscar W. Gabriel, Politische Einstellungen und politische Kultur. In: Ders. und Everhard Holt­mann (Hrsg.), Handbuch Politisches System der Bundesrepublik Deutschland, 3., übe­rarb. Aufl. München und Wien 2005, S. 459-522; Oscar W. Gabriel (Hrsg.), Politische Orientierungen und Verhaltensweisen im vereinigten Deutschland, Opladen 1997; Die­ter Fuchs, Welche Demokratie wollen die Deutschen? Einstellungen zur Demokratie im vereinten Deutschland. In: Oscar W. Gabriel (Hrsg.), Politische Orientierungen und Verhaltensweisen im vereinigten Deutschland, Opladen 1997, S. 81-113; Bettina Westle und Oscar W. Gabriel. Politische Kultur. Eine Einführung. Baden-Baden 2009, S. 13-23; Oskar Niedermayer, Bevölkerungseinstellungen zur Demokratie. Kein Grundkonsens zwischen Ost- und Westdeutschen. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 40 (2009), S. 383-397.

 

Der Deutsche Bundestag

Wolfgang Ismayr, Der Deutsche Bundestag, Opladen 2000; Wolfgang Ismayr, 50 Jahre Parlamentarismus in der Bundesrepublik Deutschland. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B 20 (1999), S. 14-26; Joachim Jens Hesse und Thomas Ellwein, Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland, 2 Bde., 8., neubearb. Aufl., Opladen 1997; Friedrich Schäfer, Der Bun­destag. Eine Darstellung seiner Aufgaben und seiner Arbeitsweise, 4., verb. u. erw. Aufl., Opladen 1982; Suzanne S. Schüttemeyer, Fraktionen im Deutschen Bundes­tag 1949-1997, Opladen 1998; Klaus von Beyme, Die politische Klasse im Parteien­staat, Frankfurt am Main 1993. Dietrich Herzog u.a., Abgeordnete und Bürger. Ergeb­nisse ein Befragung der Mitglieder des 11. Deutschen Bundestages und der Bevölke­rung, Opladen 1990; Frank Brettschneider, Abgehoben oder bürgernah? Die Respon­sivität des Deutschen Bundestages. In: Heinrich Oberreuter u.a. (Hrsg.), Der Deutsche Bundestag im Wandel. Wiesbaden 2002, S. 258-279; Werner J. Patzelt, Parlamente und ihre Funktionen. In: Werner J. Patzelt (Hrsg.), Parlamente und ihre Funktionen. Institutionelle Mechanismen und institutionelles Lernen im Vergleich. Wiesbaden 2003, S. 13-49; Werner Patzelt, Der Bundestag. In: Oscar W. Gabriel und Everhard Holtmann (Hrsg.), Handbuch Politisches System der Bundesrepublik Deutschland, 3., überarb. Aufl., München und Wien 2005, S. 159-231; Anja Södler, Bürger und Parlament. Probleme und Reformperspektiven im Verhältnis zwischen den Bürgern und dem Deutschen Bundestag. Wiesbaden 2010; Christoph Degenhardt, Staatsrecht I. 27., völlig neu bearb. Auflage. Heidelberg 2011, Rn 607-633; Winfried Steffani, Edmund Burke: Zur Vereinbarkeit von freiem Mandat und Fraktionsdisziplin. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 12 (1981), S. 109-122; Jürgen Dittberner, Freies Mandat und politische Geschlossenheit. Widerspruch oder Ergänzung zweier Prinzipien des Parlamentarismus. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 34 (2003), S. 550-564; Hans-Jürgen Papier, Parlamentarismus in der Krise? Vortrag beim Forum Berlin der Hanns Martin Schleyer-Stiftung am 10. Dezember 2004; Schüttemeyer, Suzanne S., 2007: Modewort oder Alarmsignal? Befunde und Über-legungen zur Entparlamentarisierung. Befunde und Überlegungen zur Entparlamen-tarisierung. In: Werner J. Patzelt, Martin Sebaldt und Uwe Kranenpohl (Hrsg.): Res publica semper reformanda. Wissenschaft und politische Bildung im Dienste des Gemeinwohls. Festschrift für Heinrich Oberreuter zum 65. Geburtstag. Wiesbaden, S. 240-253.

 

Regierung

Joachim Jens Hesse und Thomas Ellwein, Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland, 2 Bde., 8., neubearb. Aufl., Opladen 1997; Manfred G. Schmidt, Regieren in der Bundesrepublik Deutschland, Opladen 1992; Lurger Helms, Regierungsorganisation und politische Führung in Deutschland. Wiesbaden 2005; Frank Pilz und Heike Ortwein, Das politische System Deutschlands, 3., überarb. Auflage, München 2000, Kp. IV. 2; Ludger Helms, Regierungsorganisation und politische Führung in Deutschland. Wiesbaden 2005; Göttrik Wewer, Regieren in Bund und Ländern (1948­1998). In: Thomas Ellwein und Everhard Holtmann (Hrsg.), 50 Jahre Bundesrepublik Deutschland, Opladen 1999, S. 496-4519; Eberhard Schütt-Wettschky, Richtlinienkompetenz des Bundeskanzlers, demokratische Führung und Parteiendemokratie. In: Zeitschrift für Politikwissenschaft 4 (2003), S. 1897-1932; Karlheinz Niclauß, Kanzlerdemokratie – Regierungsführung von Adenauer bis Schröder. 2. Überarb. Aufl. Paderborn 2004, Kp. III; Sabine Kropp, Regieren als informaler Pro­zess. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B 43 (2003), S. 23-31; Wolfgang Rudzio, Informelles Regieren. Koalitionsmanagement der Regierung Merkel. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B 17 (2008), S. 11-17; Werner Patzelt, Die Bundesregierung. In: Oscar W. Gabriel und Everhard Holtmann (Hrsg.), Handbuch Politisches System der Bundes­republik Deutschland, 3., überarb.  Aufl., München und Wien 2005, S. 233-26; Manfred Görtemaker, Kanzlerdemokratie. In: Hans Peter Schwarz (Hrsg.), Die Bundesrepublik nach 60 Jahren. Köln u.a. 2008, S. 229-252.

 

Der Bundespräsident

Gernot Uhl, Vom Kaiser der Deutschen zum Bundespräsidenten. Wiesbaden 2008; Udo Kempf, Der Bundespräsident. In: Jürgen Hartmann und Udo Kempf, Staatsoberhäupter in den westlichen Demokratien - Strukturen, Funktionen und Probleme des "höchsten Amtes". Opladen 1989, S. 7-50; Jürgen Hartmann und Udo Kempf, Staatsoberhäupter in der Demokratie. Wiesbaden 2011; Werner Kaltefleiter, Die Funktion der Staatsoberhäupter der parlamentarischen Demokratie. Köln 1970; Frank Decker, Das Präsidentenamt in der Parteiendemokratie. In: David Gehne und Tim Spier (Hrsg.), Krise oder Wandel der Parteiendemokratie. Wiesbaden 2010, S. 49-75. Werner Billing, Der Bundespräsident. In: Raban Graf von Westphalen (Hrsg.), Deutsches Regierungssystem, München 2001, S. 313-338; Klaus Stern, Der Bundespräsident. In: Ders., Das Staatsrecht der Bundesrepublik Deutschland, Bd. II. München, S. 187-266; Marcus Höreth, Das Amt des Bundespräsidenten und sein Prüfungsrecht. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B 16 (2008), S. 32-38; Roland Lhotta, Der Bundespräsident als außerparlamentarische Opposition? Überlegungen zur Gewaltenteilung und Typologisierung des parlamentarischen Regierungssystems. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 39 (2008), S. 119-133; Eberhard Jäckel, Horst Möller und Hermann Rudolph (Hrsg.), Von Heuss bis Herzog - die Bundespräsidenten im politischen System der Bundesrepublik. Deutsche Verlagsanstalt. Stuttgart 1999; Gerd Strohmeier, Der Bundespräsident: Was er kann, darf und muss bzw. könnte, dürfte und müsste. In: Zeitschrift für Politik 55 (2008), S. 175-198.

  

Struktur und Entwicklung des Föderalismus

Arthur Benz, Der deutsche Föderalismus. In: Thomas Ellwein und Everhard Holtmann (Hrsg.), 50 Jahre Bundesrepublik Deutsch­land. Opladen 1999, S. 135-153; Udo Margedant, Die Föderalismusdiskussion in Deutschland. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 29-30 (2003), S. 6-13; Roland Lhot­ta, Zwischen Kontrolle und Mitregierung. Der Bundesrat als Oppositionskammer? In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 43 (2003), S. 16-22; Fritz W. Scharpf, Föderalismusreform: Weshalb wurde so wenig erreicht? In: Aus Politik und Zeitgeschichte B 50 (2006), S. 6-11. Christian Stolon:, Bedrückende Entwicklungstendenzen des Föderalismus im vereinigten Deutschland. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 28 (1997), S. 311-334; Manfred G. Schmidt, Thesen zur Reform des Föderalismus in der Bundesrepublik Deutschland. In: Politische Vierteljahresschrift 42 (2001), S. 474-491; Georg-Berndt Oschatz und Horst Risse, Die Bundesregierung an der Kette der Länder? Zur europäischen Mitwirkung des Bundesrates. In: Die Öffentli­che Verwaltung 48 (1995), S. 437-452; Heiderose Kilper und Roland Lhotta, Födera­lismus in der Bundesrepublik Deutschland, Opladen 1995; Heinz Laufer und Ursula Mönch, Das föderative System der Bundesrepublik Deutschland, München 1997; Ro­land Sturm, Föderalismus in Deutschland. Opladen 2001; Sylvia Pannowitsch, Der deutsche Bundesrat und der kanadische Senat. Wie Reformblockaden vermieden werden. In: Florian Blank (Hrsg.), Veto-Spieler in der Policy-Forschung. Wiesbaden 2012, S. 77-107; Michael Stoiber, Politische Führung und Vetospieler: Einschränkungen exekutiver Regierungsmacht. In: Everhard Holtmann und Werner J. Patzelt (Hrsg.), Führen Regierungen tatsächlich? Wiesbaden 2008, S. 35-57; Irene Gerlach, Bundesrepublik Deutschland. Entwicklung, Strukturen und Akteure eines politischen Systems. 3., überarb. Auflage. Wiesbaden 2010, S. 255-261.William Clark, Matt Golder und Sona Nadenickek Golder, Principles of Comparative Politics. London, S. 718-739.

 

Das Bundesverfassungsgericht

Uwe Kranenpohl, Funktionen des Bundesverfassungsgerichts. Eine politikwissenschaftliche Analyse. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B 50-51 (2004), S. 39-46; Robert van Ooyen und Martin H. W. Möllers Hrsg.), Das Bundesverfassungsgericht im politischen System. Wiesbaden 2007; Jutta Lim­bach, Das Bundesverfassungsgericht, München 2001; Uwe Wesel, Die Hüter der Ver­fassung: das Bundesverfassungsgericht, seine Geschichte, seine Leistungen und seine Krisen, Frankfurt am Main 1996; Horst Säcker, Das Bundesverfassungsgericht, 5. Aufl., München 1998; Klaus Schlaich, Das Bundesverfassungsgericht. Stellung, Ver­fahren, Entscheidungen, 5., überarb. Aufl., München 2001; Bernd Gugenberger (Hrsg.), Hüter der Verfassung oder Lenker der Politik? Das Bundesverfassungsgericht im Widerstreit, Baden-Baden 1998; Klaus Stüwe, Das Bundesverfassungsgericht als Vetospieler. Der Erfolg oppositioneller Verfahrensinitiativen vor dem Bundesverfas­sungsgericht (1951-2000). In: Heinrich Oberreuter u.a. (Hrsg.), Der Deutsche Bundestag im Wandel. Wiesbaden 2002, S. 145-167; Klaus Stüwe, Das Bundesverfassungsgericht als verlängerter Arm der Opposition? Eine Bilanz seit 1951. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B 37-38 (2001), S. 34-44; Rupert Scholz, Fünfzig Jahre Bundesverfassungsgericht. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B 37-38 (2001), S. 6-15; Göttrik Wewer, Das Bundesverfassungsgericht – eine Gegenregierung? In: Bernhard Blanke und Helmut Wollmann (Hrsg.), Die alte Bundesrepublik, Opladen 1991, S. 310-335; Sascha Kneip, Gegenspieler, Vetospieler oder was? Demokratiefunktionales Agieren des Bundesverfassungsgerichts. In: Politische Vierteljahresschrift 52 (2011), S. 220-247.

 

Wahlen und Wählerverhalten

Jürgen W. Falter, Siegfried Schumann und Jürgen R. Winkler, Erklärungsmodelle von Wählerverhalten. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 37-38 (1990), S. 3-13; Wilhelm H. Bürklin und Markus Klein, Wahlen und Wäh­lerverhalten. Eine Einführung, Opladen 1998; Oscar W. Gabriel und Silke I. Keil, Wählerverbalten. In: Oscar W. Gabriel und Everhard Holtmann (Hrsg.), Handbuch Poli­tisches System der Bundesrepublik Deutschland, 3., überarb. Aufl., München und Wien 2005, S. 575-621; Dieter Nohlen, Wahlrecht und Parteiensystem, 3., überarb. Aufl., Opladen 2000; Uwe W. Gehring und Jürgen R. Winkler, Parteiidentifikation, Kandidaten- und Issueorientierungen als Determinanten des Wahlverhaltens in Ost- und Westdeutsch­land. In: Oscar W. Gabriel (Hrsg.), Politische Orientierungen und Verhaltensweisen im vereinigten Deutschland, Opladen 1997, S. 473-506; Franz Urban Pappi, Die konfes­sionell-religiöse Konfliktlinie in der deutschen Wählerschaft. Entstehung, Stabilität und Wandel. In: Dieter Oberndörfer, Hans Rattinger und Karl Schmitt (Hrsg.), Wirtschaftli­cher Wandel, religiöser Wandel und Wertwandel. Folgen für das politische Verhalten in der Bundesrepublik Deutschland, Berlin 1985, S. 263-290; Jürgen W. Falter und Ha­rald Schoen, Wahlen und Wählerverhalten. In: Thomas Ellwein und Everhard Holt­mann (Hrsg.), 50 Jahre Bundesrepublik Deutschland, Opladen 1999, S. 454-470; Harald Schoen und Jürgen W. Falter, Die Linkspartei und ihre Wähler. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B 51-51 (2005), S. 33-41; Jür­gen W. Falter und Harald Schoen (Hrsg.), Handbuch Wahlforschung. Wiesbaden 2005; Dieter Roth, Empirische Wahlforschung. 2., aktualisierte Auflage. Wiesbaden 2008; Harald Schoen, Wahlsoziologie. In: Viktoria Kaina und Andrea Römmele (Hrsg.): Politische Soziologie. Wiesbaden 2009. S. 181-208.

 

Parteiendemokratie

Peter Graf Kielmansegg, Braucht die Demokratie Parteien? In: Christian Henning und Christian Melbeck (Hrsg.), Inderdisziplinäre Sozialforschung. Frankfurt am Main und New York 2001, S. 245-262; Dimitris Th. Tsatsos, Die politischen Parteien in der Grundge­setzordnung. In: Oscar W. Gabriel, Oskar Niedermayer und Richard Stöss (Hrsg.), Par­teiendemokratie in Deutschland, Opladen 1997, S. 133-156; Klaus Von Beyme, Funktionswandel der Parteien in der Entwicklung von der Massenmitgliederpartei zur Partei der Berufspolitiker. In: Oscar W. Gabriel, Oskar Niedermayer und Richard Stöss (Hrsg.), Parteiendemokratie in Deutschland, Opladen 1997, S. 359-383; Oskar Niedermayer, Innerparteiliche Demokratie. In: Oskar Niedermayer und Richard Stöss (Hrsg.), Stand und Perspektiven der Parteienforschung in Deutschland, Opladen 1993, S. 230-250; Elmar Wiesendahl, Der Marsch aus den Institutionen. Zur Organisationsschwäche politischer Parteien in den achtziger Jahren. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 21 (1990), S. 3-14; Pe­ter Lösche, Kleine Geschichte der deutschen Parteien, Stuttgart u.a. 1993; Wilhelm Hennis, Überdehnt und abgekoppelt. An den Grenzen des Parteienstaates. In: Christian Graf von Krockow (Hrsg.), Brauchen wir ein neues Parteiensystem? Frankfurt am Main 1983, S. 28-46; Elmar Wiesendahl, Parteien. Frankfurt am Main 2006; Frank Decker, Parteiendemokratie im Wandel. In: Frank Decker und Viola Neu (Hrsg.), Handbuch der deutschen Parteien. Wiesbaden 2007, S. 19-61; Uwe Backes, NPD-Verbot. Pro und Contra. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. B 18-19 (2012), S. 9-15; Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum NPD-Verbotsverfahren.

 

Struktur und Entwicklung des Parteiensystems

Russel J. Dalton, The West German Party System Between Two Ages. In: Russel J. Dalton, Scott C. Flanagan und Paul Ellen Beck (Hrsg.), Electoral Change in Advanced Industrial Democracies. Re­alignment or Dealignment?, Princeton 1984, S. 104-133; Oskar Niedermayer, Das Parteiensystem Deutschlands. In: Oskar Niedermayer, Richard Stöss und Melanie Haas (Hrsg.), Die Parteiensysteme Westeuropas. Wiesbaden 2006, S. 109-133; Oskar Niedermayer, Das gesamt­deutsche Parteiensystem. In: Oscar W. Gabriel, Oskar Niedermayer und Richard Stöss (Hrsg.), Parteiendemokratie in Deutschland, Opladen 1997, S. 106-130; Oskar Nie­dermayer, Zur systematischen Analyse der Entwicklung von Parteiensystemen. In: Os­car W. Gabriel und Jürgen W. Falter (Hrsg.), Wahlen und politische Einstellungen in westlichen Demokratien. Frankfurt am Main u.a. 1996, S. 19-49; Heino Kaack, Geschichte und Struktur des deutschen Parteiensystems, Köln und Opladen 1971; Karlheinz Niclauß, Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland, Pader­born u.a. 1995. Uwe Jun, Melanie Haas und Oskar Niedermayer (Hrsg.), Parteien und Parteiensysteme in den deutschen Ländern. Wiesbaden 2008; Aline Schniewind, Parteiensysteme. In: Markus Freitag und Adrian Vatter (Hrsg.), Die Demokratien der deutschen Bundesländer. Opladen 2008, S. 63-109.

 

Interessenorganisation im politischen System der Bundesrepublik

Ulrich von Alemann, Organisierte Inte­ressen in der Bundesrepublik, Opladen 1997; Ulrich von Alemann, Organisierte Inte­ressen in der Bundesrepublik. Reflexionen zu ihrer politikwissenschaftlichen Rezeption und politischen Perzeption. In: Ralf Kleinfeld und Wolfgang Luthardt (Hrsg.), Westli­che Demokratien und Interessenvermittlung, Marburg 1993, S. 160-179; Werner Reu­ter, Organisierte Interessen in Deutschland. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 26-27 (2000), S. 7-15; Christiane Lemke, Neue soziale Bewegungen. In: Thomas Ellwein und Everhard Holtmann (Hrsg.), 50 Jahre Bundesrepublik Deutschland. Opladen 1999, S. 440-453; Martin Sebaldt, Organisierter Pluralismus. Kräftefeld, Selbstverständnis und politische Arbeit deutscher Interessengruppen, Opladen 1997; Martin Sebaldt, Verbände und Demokratie: Funktionen bundesdeutscher Interessengruppen in Theorie und Praxis. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 36-37 (1997), S. 27-37; Martin Se­baldt und Alexander Straßner, Verbände in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung. Wiesbaden 2004; Ralf Kleinfeld, Lobbying. Strukturen, Akteure Strategien. Wiesbaden 2007; Bernhard Wessels, Die Entwicklung des deutschen Kor­poratismus. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 26-27 (2000), S. 16-21; Klaus Schubert, Politikfeldanalyse. Opladen 199; Hans-Joachim Lauth und Peter Thiery, Politikfeldanalyse. In: Hans-Joachim Lauth und Christian Wagner (Hrsg.), Politikwissenschaft: Eine Einführung. Opladen 2009. S. 263-293.

 

Die politische Elite

Heinrich Best, Mandat ohne Macht. Strukturprobleme des deutschen Parlamentarismus 1867-1933. In: Ders. (Hrsg.), Politik und Milieu. Wahl- und Elitenforschung im historischen und interkulturellen Vergleich. St. Katharinen 1989, S. 175-222; Klaus von Beyme, Die politische Klasse im Parteienstaat. Frankfurt am Main 1993; Jens Borchert und Lutz Golsch, Die politische Klasse in westlichen Demokratien: Rekrutierung, Karriereinteressen und institutioneller Wandel. In: Politische Vierteljahresschrift 36 (1995), S. 609-629; Hans-Ulrich Derlin, und Stefan Lock, Eine neue politische Elite? Rekrutierung und Karrieren der Abgeordneten in den fünf neuen Landtagen. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 25 (1995), S. 61-94.; Wolfgang Felber, Eliteforschung in der Bundesrepublik Deutschland. Stuttgart 1996; Oscar W. Gabriel, Beate Neuss und Günther Rieger (Hrsg.), Eliten in Deutschland. Bonn 2006; Dietrich Herzog, Dietrich, Politische Führungsgruppen. Probleme und Ergebnisse der modernen Elitenforschung. Darmstadt 1982; Dietrich Herzog u.a., Abgeordnete und Bürger. Opladen 1990; Werner J. Patzelt, Abgeordnete und ihr Beruf. Berlin 1995.

 
 
You are here: Home Lehre Seminare BRD-Literatur